Vorbereitung auf den Zahnarztbesuch – so steht dem Termin nichts mehr im Wege

Vorbereitung auf den Zahnarztbesuch – so steht dem Termin nichts mehr im Wege

Sie haben ein mulmiges Gefühl vor Ihrem nächsten Zahnarztbesuch? Damit stehen Sie nicht alleine da. Gerade auch für Ihre Kinder können die ersten Zahnarztbesuche eine schwierige Erfahrung sein, besonders, wenn sie in ihrem Umkreis Negatives über Zahnärzte gehört haben. Doch mit der richtigen Vorbereitung kann der Zahnarztbesuch auch für Angstpatienten angenehm sein. Wir haben ein paar Tipps zusammengetragen, wie Sie sich und Ihr Kind optimal für Ihren nächsten Besuch in unserer Zahnarztpraxis Familiendentist in Berlin-Charlottenburg vorbereiten können.

Schweigen kann Gold sein – das Thema richtig ansprechen

Wenn Sie Ihren Kindern den Zahnarztbesuch nahebringen wollen, versuchen Sie wahrscheinlich zu erklären, dass es nichts zu befürchten gibt. Doch das kann auch nach hinten losgehen: Je öfter Sie dies betonen, desto mehr zweifelt Ihr Kind an dieser Aussage und desto aufregender wird das Thema. Oftmals ist es daher sinnvoll, den anstehenden Besuch nicht zu stark zu thematisieren.

Wenn Ihr Kind Fragen hat, ist es wichtig, diese auf kinderfreundliche Art und Weise zu beantworten und beängstigende Begriffe zu vermeiden. Beispielsweise kann es helfen, anstatt von einer Betäubungsspritze von einem Zaubermittel zu sprechen, und aus einem Bohrer kann eine besonders gründliche Zahnputzmaschine werden. Wir helfen Ihnen gerne dabei, anstehenden Prozeduren kindgerecht zu beschreiben.

Spielerische Vorbereitung

Bevor der erste wichtige Besuch beim Zahnarzt ansteht, sollte der Umgang mit der Zahnhygiene bereits normalisiert und vertraut sein. So fällt es Ihrem Kind leichter, den Anweisungen des Zahnarztes Folge zu leisten. Sie können dafür im Alltag Bilderbücher und Spiele verwenden, die sich mit Zähnen befassen. Lassen Sie Ihr Kind zum Beispiel selbst zum Zahnarzt werden, indem Sie es die Zähne von Puppen oder Stofftieren putzen lassen oder Sie mit einem kleinen Spiegel gegenseitig einen Blick in den Mundraum des anderen werfen. Nutzen Sie zudem Kennenlernangebote und Aktionstage der Praxis Ihres Kinderzahnarztes. Dadurch lernt Ihr Kind die Umgebung und den Zahnarztberuf bereits kennen, ohne dass dies mit einer Behandlung verbunden ist. Vielleicht mag Ihr Kind auch bei einem Ihrer eigenen Kontrolltermine zusehen.

Kleine Tricks – welche helfen, welche schaden?

Gerne versprechen Eltern ihren Kindern im Voraus Geschenke. Das ist keine gute Idee: Zum einen befürchtet Ihr Kind nun, dass etwas Schlimmes bevorsteht, zum anderen fühlt es sich unter Druck gesetzt, brav zu sein. Eine unerwartete kleine Belohnung, die das Kind direkt in der Praxis am Ende des Termins erhält, lässt den Besuch dagegen positiv in Erinnerung bleiben.

Erlauben Sie Ihrem Kind außerdem gerne:

  • Ein Lieblingskuscheltier mitzubringen
  • Für ältere Kinder: Entspannungsübungen zu machen
  • Lieblingsmusik und Kopfhörer mitzubringen
  • Frühzeitig in der Praxis zu erscheinen und im Wartezimmer zu spielen

Wenn Sie selbst sehr aufgeregt sind, vertrauen Sie Ihr Kind ruhig dem geschulten Personal in unserer Praxis in Berlin-Charlottenburg an, anstatt es selbst zu begleiten.

Die richtige Praxis und Behandlung auswählen

Um den Besuch beim Kinderzahnarzt zum Erfolg werden zu lassen, ist es vor allem wichtig, eine Praxis auszuwählen, bei der Sie Ihr Kind in guten Händen wissen. Eine fröhliche Inneneinrichtung und ein freundliches Team helfen, die Hemmschwelle vor dem Besuch zu senken. In unserer Kinderzahnarztpraxis in Berlin-Charlottenburg sind wir im besonderen Maße auf Angstpatienten spezialisiert und informieren Sie auch gerne über ergänzende Behandlungsmöglichkeiten wie Lachgas und Vollnarkose. Lachgas wirkt schmerzlindernd, beruhigend und nimmt Ängste. Daher macht der Einsatz sowohl bei bereits bestehenden Ängsten als auch vorsorglich Sinn: Fühlt sich Ihr Kind während der Behandlung entspannt und bleibt diese somit positiv in Erinnerung, sieht es auch dem nächsten Besuch gelassen entgegen. Die Vollnarkose ist eine mögliche Alternative, wenn eine wichtige Behandlung, wie das Einsetzen eines Implantats, aufgrund starker Ängste ansonsten nicht möglich wäre.

 

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